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NetObjects Fusion 12.0
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Eine Einladung aus Hogenbögen an die Städtern der Welt!

Ihr Städter sucht ihr Freuden, so kommt zu uns aufs Land heraus. Seht Gärten, Feld und Weiden, Um grünen hier das Haus. Kein reicher Mann verbaut, uns hier den Sonnenschein, und Abends überschaute, man jedes Sterne-lein. Wenn früh des Dorfes Wecker, aus leichtem Schlaf uns kräht ,dann eilt man auf die Äcker, mit blankem Feldgerät. Die Frau indes zu Hause, die Wirtschaft wohl bestellt. Nach frohem Mittags schmause, geht's wieder aufs Feld. Wir sehen wie Gott den Segen, aus milden Händen streut. Wie Frühlings Sonn und Regen, uns Wald und Flur erneut.

NetObjects Fusion 12.0 Uns blühen des Gartens Bäume, uns wallt das grüne Korn, und fliegt nach dem Honigs Säfte, die Biene nach Blume und Born. Die Arbeit aber würzt, dem Landmann seine Kost, und Mut und Freude kürzte, die müh in Hitze und Frost. Die Frau begrüßt ihn schmeichelnd, wenn er vom Felde kehrt, und seine Kindlein streichelnd sich setzt am hellen Herd. Die Bursch und Mädchen glühen voll Jugendkraft und Mark, ja selbst die Greise blühen, im Alter frisch und stark,und heißt der Tod uns wandern, gehen wir wie übers Feld, aus einer Welt zur andern, zur schönen Gotteswelt. Ihr Armen Städter trauert und kränkelt in der Stadt, die Euch wie eingemauert in dumpfe Kerker hat. Drum wollt ihr Freude schauen, so wandelt Hand in Hand. Ihr Männer und Ihr Frauen, kommt zu uns aufs Land.

 

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